Organismus und Kausalität

Der Mensch hat in seinem analytischen Denken einen Teil der ihn umgebenden Welt als leblose Materie definiert und in diesem Bereich die Kausalität als Wirk-Prinzip postuliert. Dieses Modell ist nicht geeignet komplexe Beziehungen zu beschreiben und versagt vollkommen bei der Beschreibung der Natur.  Da der gesamte Kosmos und all seine Teile aber lebend und organismisch aufgebaut sind, versagt dieses Modell bei der Erklärung der Welt.

 

Ein Organismus reagiert immer selbständig auf äußere Ursachen. Sein Wirken folgt somit aus einem inneren Impuls, der sich dem kausalen Denken entzieht. Die äußere Einwirkung setzt sich nicht einfach kausal im Organismus fort, sondern ist eine aktive Antwort darauf.  Auf die Störung des Organismus folgt immer eine Antwort, die der Erhaltung und Entfaltung des Lebens dient. Die Quelle dieser Antwort ist die Lebenskraft, die den gesamten Kosmos und jeden Teil durchfließt, das Ur-Prinzip.

 

Ein spezielles Beispiel für die Form der aktiven Antwort ist das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm nach einem Biologischen Konfliktschock.

Diese Entdeckungen, die das erste Mal auch eine organismisch sinnvolle Beschreibung und Erklärung des Phänomen Krankheit bieten, geben den Menschen die Möglichkeit zum umfassenden Verstehen des Lebens.