Klangraum und Archaische Melodie

Behringersmühle 2018
Behringersmühle 2018

Im Jahr 2006 machte Prof. Dr. Giovanna Conti eine spektakuläre und weitreichende Entdeckung auf dem Gebiet der Musik. Sie erkannte, dass die klassischen Musikstücke der großen Meister alle nach den Gesetzmäßigkeiten der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme verlaufen. Sie bezeichnete sie als Archaische Melodien. Das bedeutet die klassischen Musikstücke bestehen zu allermeist aus diesen Melodien. Der Künstler schilderte sozusagen die Verläufe seiner biologischen Konflikte und ihre Lösung in seinen Kompositionen, auch in Volksliedern kann man diese Muster erkennen.

Im weiteren Verlauf erkannte sie, dass das von Dr. Hamer komponierte Lied "Mein Studentenmädchen" ein Proto- oder Archetyp der Archaischen Melodien war. Der fünfstrophige Text ist gleichzeitig der Konfliktinhalt des biologischen Konflikts.

Daraus ergibt sich die therapeutische Wirkung dieses Liedes, die ausführlich im Buch "Mein Studentenmädchen" an vielen Beispielen beschrieben wird.

 

Dass wir in einem Klangraum leben und dieser auf unseren gesamten Organismus einen Einfluß hat, ist schon früher beobachtet und beschrieben worden.

Georg Picht beschreibt den Klangraum folgendermaßen: "In der technisch industriellen Gesellschaft hat eine Destruktion des Klangraumes stattgefunden, die (...) alles, was bisher Natur hieß, ebenso wirksam zerstört hat wie die Zerstörung der Landschaft und die Vergiftung von Wasser und Luft. Das Zentralproblem ist nicht die Belästigung durch Lärm, sondern die Zerstörung eines Gefüges von Konsonanten und Dissonanten (...) analog zum biologischen Gleichgewicht (...). Jede Veränderung des Klangraumes hat eine Veränderung der Seelenverfassung zur Folge."

 

Diese Erfahrungen versuchte man in der Musiktherapie besonders zur Behandlung von Depressionen zu nutzen. Es war aber nicht bekannt welche exakten Ursachen Depressionen zu Grunde liegen und gleichzeitig kannte man nicht den Aufbau von Archaischen Melodien. Deshalb waren die Erfolge zufällig und nicht reproduzierbar. Erst durch die Entdeckungen von Dr. Hamer zu den Ursachen der Depression und die Entdeckung des Prototyps der Archaischen Melodien durch Giovanna Conti war eine gezielte und nachprüfbare Therapie möglich.