Was ist Krankheit?

In der Medizin wird Krankheit folgendermaßen definiert:

„Störung der Lebensvorgänge in Organen oder im gesamten Organismus mit der Folge von subjektiv empfundenen und/oder objektiv feststellbaren körperlichen, geistigen oder seelischen Veränderungen“. (Pschyrembel)

 

Es wird davon ausgegangen, dass die beobachteten Symptome, die Folge einer Störung, eines Fehlers in der biologischen Funktion und damit behandlungsbedürftig sind.  Wir haben es hier mir einer typischen Einengung des Blickfeldes und der daraus resultierenden Fehlinterpretationen zu tun.

Es resultiert aus einer reduktionistischen Sichtweise in der Biologie und damit auf das Leben selbst.

 

 

Aber die Phänomene und auftretenden Symptome, die immer nur mit einer Störung, eines Defektes somit eines Fehlers in den natürlichen Abläufen in Zusammenhang gebracht wurden, können auch anders gedeutet werden.

Es ist eine wieder neu entdeckte Sicht auf das Leben, die die organismische Eingebundenheit der Vorgänge erkennen läßt. Damit wird deutlich das die Phänomene die wir bis jetzt als Krankheiten interpretiert haben, Teile eines sinnvollen biologisch-organismischen Vorganges sind, die jedes Lebewesen in sich selbst initiiert und steuert. 

 

Die tiefgreifende Bedeutung der Forschung von Dr. Hamer

 

Wenn wir beginnen uns mit der Forschung und den Entdeckungen von Dr. Hamer zu beschäftigen, fällt es uns zunächst schwer die „Brille“ der „behandlungsmedizinischen Sicht“ abzusetzen.

 

Gelingt uns das jedoch, dann erschließt sich uns diese Forschung in ihrer ganzen Schönheit und Weite.

Wir erkennen, dass sie uns einen Spalt öffnet, durch den wir uns als Teil eines wunderbar „organisierten“ großen Gesamt-Organismus wahrnehmen können.

Das, was wir das „Wahre Wesen“ des Menschen nennen, Ausdruck des Urgrundes, wird in dieser Forschung biologisch, organismisch nachgewiesen und wir erkennen das Mater arché – der Organismus, der aus sich heraus Leben hervorbringt. 

 

Diese Bedeutung der Forschungen erschließt sich uns nur durch das intensive Studium der Original-Literatur von Dr. Hamer.

 

 

Gleichzeitig wird sichtbar, wie schwer es für Dr. Hamer war, diese Entdeckungen in der gegenwärtigen "Gesellschaft der Verkehrung" auszudrücken.

Der Inhalt der  Neuen Medizin - Germanischen Heilkunde

Die Medizin nimmt für sich in Anspruch, durch das immer bessere Verständnis der mechanisch-biochemischen Zusammenhänge den Körper des Menschen zu erforschen und ihn vermeintlich besser heilen zu können. Dabei wurden einerseits die Zusammenhänge von Psyche-Gehirn-Organ völlig außer Acht gelassen und andererseits vollkommen übersehen das dies nur gedachte Ebenen eines organismischen Unteilbaren ist. 

Dr. Hamer war der einzige Mediziner, der gesetzmäßige Vorgänge in diesem organismischen Zusammenhang erkannte und sie in einer Form darstellen konnte, die ein Erkennen dieser Vorgänge bei jedem Menschen trotz der bedingten individuellen Ausprägung ermöglichte. 

Er erkannte durch das empirische Studium der Krankheiten (zuerst der Krebs-Erkrankungen) die umfassenden Gesetzmäßigkeiten und es wurde dadurch klar, dass die von der Medizin beschriebenen Krankheiten immer nur Phasen von einem oder mehreren Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen waren.

Mit diesen Entdeckungen und Erkenntnissen gelang es Dr. Hamer nicht nur ein verständliches und jederzeit nachprüfbares System in der Medizin einzuführen, sondern auch das Naturverhältnis unserer gesamten Zivilisation zu erfassen.


"Die Neue Medizin wird uns auch von diesen Irrwegen befreien und uns zurückführen in die natürliche Religion, das natürliche natürliche Gottesverständnis oder sagen wir auch: in das natürliche Verständnis in Mutter Natur!"

 

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN, Teil 2, S. 444


"Beispiel: Ein kleines Kind erleidet eines Nachts einen sog. "pavor nocturnus". Die Eltern sind auf einer Party. Da es ein Einzelkind ist, wie heute üblich, kann es einen "Knacks fürs Leben" behalten. Ein solcher Fall kommt unter den Umständen, die unser Hirnprogramm als Verhaltensmuster induziert, überhaupt nicht vor. Normalerweise - naturgemäß - würde sich die Mutter nicht von ihrem Kind entfernen, außerdem sind normalerweise stets genügend Geschwister da, an die sich das Kind, wenn es nachts schlecht geträumt hat, ankuscheln kann. 

...

Es kommt mir bei diesen Beispielen darauf an, zu zeigen, dass wir nicht etwa sog. Gesellschaftsstrukturen willkürlich manipulieren können, sofern wir nicht die zwangsläufig daraus folgenden Konflikte dafür in Kauf nehmen wollen. Vielmehr gibt es einen biologischen Code, biologische Regelkreise oder ein umfassendes biologisches Programm in unserem Gehirn, nach dem wir uns richten müssen, ob wir wollen oder nicht. Alles andere verursacht zusätzliche Konflikte und führt letzten Endes in einen Teufelskreis."

 

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN, Teil 1, S. 50