Das Erkennen von Mustern

Sandefjord 2016
Sandefjord 2016

Die Naturwissenschaft und damit das grundlegende Weltbild unserer Zivilisation beruht auf den Zielen der Beherrschung, Unterwerfung und der Aneignung der Natur.

Sie basiert auf der Vorstellung, dass es dem Menschen durch seine besonderen geistigen Fähigkeiten möglich wäre die Welt einfach nach seinen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten.

Dafür zerlegt er das Leben in seine Einzelteile und versucht das Geschehen in den organismischen Einheiten auf simple Kausalitäten zwischen den einzelnen Teilen zu reduzieren. Er unterliegt der Illusion der Beherrschbarkeit und Nachbildung der verschiedenen Erscheinungsformen des Lebens und ignoriert damit sein Eingebunden-Sein in den Gesamt-Organismus Erde-Kosmos

Er beraubt sich damit aber gleichzeitig der unendlichen Möglichkeiten der Entfaltung aus diesen Bedingtheiten. Diesen Zustand bezeichnen wir als Verkehrung.

 

Aus diesem Grund hat die Naturwissenschaft auch keine Methode die Natur zu erkennen und zu begreifen. Sie kann weder das Leben noch die gesamte organismische Struktur unseres Kosmos verstehen und empfinden. Daraus ergibt sich der beschränkte Erkenntnis-Horizont unserer Zivilisation.

Nur wenige Menschen konnten diesen Rahmen bei der Betrachtung der Natur durchbrechen und durch eine phänomenologische Beschreibung wesentlicher Zusammenhänge (Erkennen von Mustern), gesetzmäßige Abläufe in der Natur und damit auch im menschlichen Organismus erkennen und allgemein verständlich darlegen.

Einer dieser außergewöhnlichen Menschen war Dr. Ryke Geerd Hamer. Durch seine Entdeckungen auf dem Gebiet der Medizin konnte er genau die Dogmen auflösen und die organismischen Zusammenhänge darstellen, die die Fesseln der Verkehrung für jeden Menschen in Bezug zu seinem Organismus in der Gesamtheit des Lebens auflösen können.

Die Bedeutung seiner Forschungen in Bezug auf die Krise unsere Zivilisation und ihr Verhältnis zur gesamten Natur wurde bis jetzt nur von wenigen Menschen im Ansatz begriffen.

 


"Während fast alle Religionsstifter immer gelehrt haben, ihr Gott werde die Naturgesetze "durchbrechen" und dadurch Wunder zun, so besteht das Wunder in der Neuen Medizin mit ihren 5 Biologischen Naturgesetzen gerade darin, dass die Naturgesetze eben nicht durchbrochen werden. Die höchste Vollkommenheit besteht eben - wie bei den Griechen des Altertums in der klassischen Zeit - in der wunderschönen Normalität, Ausgewogenheit, nicht Trivialität! Das hat nichts mit Idealisierung der Natur zu sein, sondern in diesen Naturgesetzen sind Geburt und Tod auf ganz natürliche Weise mit einbezogen."

 

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN, Teil 2, S. 440


 

Es gibt zwei grundsätzliche Intentionen und damit auch Methoden der menschlichen Betrachtung der Natur.

Die eine entspringt dem Willen der Beherrschung der andere dem Willen des Begreifens und des sich Einfügens in den Lebensraum der Natur.

Auf dem ersten Weg zerteilt, analysiert und klassifiziert der Mensch mit dem Ziel die Natur auf rein kausale Zusammenhänge zu reduzieren, die er dann dominieren kann. Dieser Weg führt zu Aneignung und Macht

Der zweite Weg geht über das Erfassen und Erkennen von Gesamtheiten und deren inneren Zusammenhängen. Das wird über ein Erkennen der Muster möglich, die durchaus auch analytische Betrachtungen einschließt, aber dabei die Untrennbarkeit der Gesamtheit nie aus dem Auge verliert.

Wir führen im vorangehenden Thema Organismus und den hier folgenden Seiten Forschungen an, die der zweiten Methode  der Betrachtung der Natur folgen. Diese Forschungen sind in unserer Gesellschaft ausgegrenzt, weil diese Forschungen zu Ergebnissen führen, die den Machtraum erschüttern und demontieren, der durch die hier angeführten ersten Methode gestützt wird.

Wir zeigen hier die Quintessenz aus den genannten Forschungen des zweiten Weges auf und führen sie zusammen.

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Zu einem vollständigen Verständnis der einzelnen Themen ist es erforderlich die Original-Literatur zu studieren.