Gemeinschaft und Dorf im biologisch-sozialen Gleichgewicht

Eine Diskussionsgrundlage

 

Bedingtes Grundeinkommen zur Sicherung der Entwicklung eines ökologisch und sozial verträglichen Gemeinschafts-Modells

für alle zukünftigen Generationen auf allen Kontinenten

Gegenstand:

 

Der Entwurf einer Dorfgründung, als Lebens-Raum und zur Umsetzung des Genossenschaftlichen Lebens nach dem Vorbild der Gesamthandsgemeinschaften. (Gerhard Bott).

 

Diese Gemeinschaften zeichnen sich im Gegensatz zu unseren heutigen Gesellschaften dadurch aus, dass es in ihr kein Privateigentum, keine Paarungsfamilie als Wirtschaftseinheit, keine Macht-Hierarchie und damit auch keinen Wettbewerb gibt.

 

Die Stabilität dieser Organisationsform beruhte auf dem Einklang mit den natürlichen Gesetzen, nach denen sich die einzelnen Formen des Lebens entsprechend ihres „Gehirncodes“ entfalten. Diese Formen kann man als archaisch, d.h. als vorpatriarchalisch bezeichnen. Es gibt in natürlichen organismischen Einheiten und Strukturen keine Herrschaft und Machtausübung, sondern nur die Organisation nach dem biologischen Sinn.

Diese Tatsachen sind durch die Erkenntnisse und Entdeckungen auf den verschiedensten Gebieten eindeutig belegt und werden weltweit durch alle Machtorgane des Patriarchats und den gläubigen Gefolgsleuten dieser Politischen Theologie aufs schärfste bekämpft und verleumdet.

 

Unsere heutigen menschlichen Gesellschaften sind das Ergebnis eines vor ca. 7000 Jahren einsetzenden gewaltsamen Auflösungsprozesses der matrifokalen akephalen Gemeinschaften durch die Installierung eines patriarchalischen Herrschafts-Systems.

Dieses System bedurfte, weil den natürlichen Gesetzen des Lebens widersprechend, einer ideologischen Begründung. Hier liegt die Geburtsstunde jeder Ideologie, die sich zuerst als Mythos und Religion, später auch als sogenannte Wissenschaften mit all ihren Zweigen etablierte. 

Diese Wandlung von der Mater arché, alles Leben kommt aus der Mutter, das Ur-Mutter-Prinzip, zu Pater arché, der Ursprung des Lebens ist der Vater, nennen wir "Die Verkehrung" (Claudia von Werlhof). Aus dieser Verkehrung resultiert von Beginn an die konfliktive Disposition - jeder Mensch erfährt von Geburt an die Diskrepanz zwischen seinem angeborenen biologischen Ur-Mutter-Prinzip und dem patriarchalen Denk-Konstrukt. 

 

Als eine Möglichkeit diesen als Zivilisation bezeichneten Irrweg zu verlassen soll das vorgestellte Konzept dienen.

 

Die Rahmenbedingungen für dieses Projekt-Dorf sollen so gestaltet werden, dass sich die Gemeinschaft im Einklang mit dem biologischen Code unseres Gehirns in einem Sukzessions-Prozess in eine gesunde und stabile soziale Struktur entwickelt. Diese Struktur sollte eine Form haben, die gleichzeitig eine allgemeine Akzeptanz in anderen Gruppen finden kann und für die gesamte Menschheit ein Leben ohne existenzgefährdende Zerstörung der Lebensgrundlagen aus sich heraus gewährleistet.

Sie bildet die Grundlage dafür, dass die naturgegebenen Regenerationsprozesse – Sukzession – auch wieder in der menschlichen Gesellschaft greifen können.

Sukzession bedeutet, dass nach einer Zerstörung oder schweren Störung in der Natur sofort Prozesse in Gang gesetzt werden, die wieder zur stabilen Wildform führen soll.

 

Für das Konzept zu dieser Gemeinschaft können wir unmittelbar auch auf die Entdeckungen und Forschungs-Ergebnisse von Michael Beleites und Dr. Ryke Geerd Hamer zurückgreifen und in einem entsprechenden Umfeld anwenden.

Den Prozessen im Zusammenhang mit Krankheit und Gesundheit liegen die gleichen Muster und Gesetzmäßigkeiten wie der von Michael Beleites in seinem Werk „Umweltresonanz“ beschriebenen ökologischen Sukzession zu Grunde.

Die ökologische Sukzession ist eine Beschreibung der Vorgänge in einer Landschaft, die nach natürlichen oder anthropogenen Störungen einsetzen. Es beginnt eine rasche später langsame Abfolge der Veränderung in den Arten und der Zusammensetzung dieser in dem entsprechenden Ökosystem statt. Diese Veränderung läuft auf das Ziel einer standortgemäßen Schlussgesellschaft zu.

Die ökologische Sukzession oder Dynamik kann man als eine Regeneration begreifen, denn sie läuft auf die geregelte Wiederherstellung einer reifen Gesamtheit zu.

In der menschlichen Psyche und den Organen des Körpers (incl. Gehirn) werden bei Störungen ebenfalls Programme zur geregelten Wiederherstellung des gesundheitlichen Gleichgewichts wirksam.

Im extremen Spezialfall (biologischer Konfliktschock) greifen die Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme, um das Überleben zu ermöglichen. Ab dem Zeitpunkt des Konfliktschocks (Störung) strebt der Organismus in der Einheit von Psyche, Gehirn und den Organen einem reifen Zustand (Normotonie, Gesundheit) zu. Dieser Sukzessions-Prozess ist in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase mobilisiert der Körper alle Kräfte, um zu einer Lösung des Konflikts zu kommen und in der zweiten Phase folgen hauptsächlich die regenerativen Vorgänge unterbrochen durch eine epileptoide Krise.

Es gibt in der Natur, besser gesagt im gesamten Kosmos eine implizierte Ordnung, die auch in jeden Menschen als

Verhaltensgrund / und -kompass hineinreicht. Damit wissen wir auch intuitiv immer so viel wie nötig ist, um eingefügt zu sein und demensprechend zu handeln.

Das durch das patriarchale Machtstreben entstandene Privateigentum mit den damit verbundenen Hierarchien setzen ein Wettbewerbsdenken in Kraft, die diese stabile ökologische und soziale Ordnung aus den Angeln hebt.

 

Der Wettbewerb bildet zu jeder Zeit den Antrieb für ein Wachstum, das von den realen Bedürfnissen vollkommen entkoppelt ist. Diese Unterjochung des Menschen zum Zwecke der Domestikation und Beherrschung wird von den Sprachrohren des Patriarchats als zivilisatorischer Fortschritt und Entwicklung gefeiert.

In Wirklichkeit ist die Geschichte der menschlichen Zivilisation, eine Geschichte der Gewalt, Unterdrückung und systematischen Massenmordes. Sie schafft für Minderheiten scheinbar materiellen Reichtum und Freiheit, aber in Wirklichkeit unterliegen alle Menschen bis in die Spitzen der Macht dem Joch dieses menschengemachten Herrschaftssystem, das früher oder später in die Katastrophe für die gesamte Menschheit führt.

 

 

Die Wachstumsprozesse in der Natur sind immer auf den Gesamtorganismus abgestimmt. Er erhält dadurch seine Räume und Aufgaben und bleibt in einem ökologischen Gleichgewicht.


 

Darstellung:

 

Matrifokal - Mutterprinzip:

 

Mutter sein - das Urprinzip des Lebens - ist unser natürliches Wesen. Das heißt, wir sind verbunden mit der Kraft, die Alles erschafft. Darin wissen wir uns aufgehoben. Daraus erwächst für uns die Verantwortung alles Lebendige – Steine, Pflanzen, Tiere, Menschen – zu schützen und zu hüten.

 

Dieses Prinzip realisiert sich im Gemeinschaftsleben in folgender Weise:

Wir Mütter wissen uns als Teil des großen Organismus Schöpfung – unserer Erde und aller Universen – in uns wächst Leben heran, unsere Kinder, sie erleben in uns Geborgenheit, Heimat – wir bringen sie in die Welt und sie wachsen, weil wir und sie darauf vertrauen, dass es einen Raum für sie gibt, in den sie hineinwachsen dürfen – das ist der Raum des Lebendigen, des Schöpferischen, der Freude, der Liebe, der Mutter-Natur. Darin geschieht der Zyklus des Geborenwerdens und des Sterbens, das Wachsen und Vergehen.

Uns „Vätern“ – und allen Männern und Frauen, die keine eigenen Kinder zu versorgen haben – ist es in die Hände gelegt, diesen Raum zu bewahren und zu pflegen. Wir nehmen uns wahr als Teil des Mutterprinzips.

Grundlegende Beschreibung des Matrifokalen:

Diese Lebensweise wird ausführlich von Gerhard Bott in seinem Buch „Die Erfindung der Götter“ beschrieben. Es beruht vorwiegend auf seinen intensiven kulturwissenschaftlichen und sozio-biologischen Forschungen.

„Diese Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft wird oft als „Horde“ oder „band“ bezeichnet, die ich aber Genossenschaft nenne, weil dies von heutigen soziologischen wie juristischen Erkenntnissen ausgehend, die angemessene und treffende Bezeichnung ist, frei von Überheblichkeit und Geringschätzung“.

 

Umweltresonanz – Organismische Biologie

 

In seinen eigenen Forschungen und der Aufarbeitung und Zusammenfassung vorhergehender Forschungen gründet Michael Beleites seine Erkenntnis, dass die Selektionstheorie das bestimmende Prinzip der Evolution ist, auf vollkommen falschen Grundannahmen und Beobachtungen beruht.

„Die Ökosysteme der Erde und die Sozialverfassung unserer menschlichen Natur sind nicht auf Kampf und Konkurrenz gegründet, sondern auf Kooperation und Integration.“

Michael Beleites „Land-Wende – Raus aus der Wettbewerbsfalle“ S. 19

„Die organismische Sichtweise (Anm. d. Verfasser: im Gegensatz zur reduktionistischen Biologie) will weder eine parasitäre Ausbeutung der Unterschichten durch die Oberschicht noch einen gegenseitigen Klassenkampf der Organe desselben Organismus. Sie will ein solidarisches Miteinander der Gesellschaft – und die hierfür nötige Bereitschaft zu aktiver und passiver Integration ihrer Gliederungen und Individuen wird sich nur entwickeln, wenn sich alle als Organ desselben Organismus begreifen lernen. Gleichmacherei im Sinne der Nivellierung der verschiedenen Neigungen und Funktionen führt ebenso zum Kollaps eines organismischen Systems wie ein Konkurrenz- und Wettbewerbsverhältnis seiner Organe.“

Michael Beleites „Der Wettbewerbswahn – wie sich der Kapitalismus totläuft“

In seinem Buch „Umweltresonanz – Grundzüge einer organismischen Biologie“ fasst Michael Beleites seine Erkenntnisse ausführlich zusammen und zeigt die Konsequenzen für unser gesellschaftliches Leben auf.

Obwohl die katastrophalen Auswirkungen dieses sich immer weiter beschleunigenden Wettbewerbes seit einem halben Jahrhundert uns jeden Tag drastischer vor Augen geführt werden, versucht unsere Gesellschaft durch Symptomminderung, -vertuschung und -auslagerung diese Todesspirale in Gang zu halten. Das Ergebnis sind neue und stärkere Symptome und ein unkontrolliert steigender Energie und Rohstoffverbrauch. Aber selbst wenn der Mensch Energie und Rohstoffe in unbegrenzter Menge zur Verfügung hätte würde er sich mit dieser Entwicklung als biologisches und soziales Wesen in der Zukunft selbst zerstören, wie es in der sozialen Entwicklung der Gegenwart schon deutlich abzulesen ist.

„Eine Heilung des Mensch-Natur-Verhältnisses setzt eine Akzeptanz der Organstellung des Menschen im Naturzusammenhang der Erde voraus.“

Michael Beleites „Umweltresonanz – Grundzüge einer organismischen Biologie“ S. 611

 

 

Die Fünf Biologischen Naturgesetze

 

Die Entdeckungen von Dr. med. Ryke Geerd Hamer im Rahmen können in ihrer Bedeutung erst durch die Einbettung in die beiden oben genannten Forschungen umfassend erkannt werden.

Seine Forschungen auf dem Gebiet der Medizin zeigen, dass der Begriff Krankheit eine vollkommen falsche Bezeichnung und Interpretation auf die zu beobachtenden Vorgänge waren. Die sogenannten Krankheiten stellten sich als Phasen von Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen heraus. Die Verläufe und der Sinn der Verläufe in diesen Phasen wird erst aus dem Gesamtzusammenhang dieser Sonderprogramme verständlich und „behandelbar“. Die Ursachen für diese SBS sind biologische Konfliktschocks, die durchaus einen archaischen Sinn verfolgen, aber durch die naturfernen Weltbilder viel öfter ausgelöst und deren Lösung genau durch diese zivilisatorischen geprägten Sicht- und Handlungsweisen verhindert oder zumindest unnatürlich in die Länge gezogen werden. Dadurch werden die Krankheitsbilder bei den Menschen so heftig und fordern eine Behandlung durch den Menschen heraus.

 

Damit sind wir bei den grundlegenden Ursachen unserer gesellschaftlichen und gesundheitlichen Katastrophen angelangt.

Sie liegen in einer Gesellschaft begründet, die auf dem Wettbewerbsprinzip beruht und widerspricht damit dem von der Natur im Gehirn-Code festgelegten natürlichen Organisationsform des menschlichen Lebens (siehe auch SBS-Krankheit-Gesundheit im Anhang).

Der Wettbewerb führt dazu, dass der Mensch seine sozialen Beziehungen schädigt und sie schließlich grundsätzlich aushebelt und sich gleichzeitig die ökologischen Beziehungen zwischen Mensch und Natur in lebensbedrohlicher Weise zerstört.

Man kann diesen Prozess täglich und in sich verstärkender Weise an der Untergrabung von Vertrauen unter den Menschen beobachten. Der im Wettbewerb stehende Mensch muss zwangsläufig auf eine Übervorteilung gegenüber den anderen aus sein. Das erzeugt zwangsläufig stärker werdende soziale Differenzen, deren Beseitigung – im System gedacht – wieder ein neues Wachstum notwendig macht.

Dem muss grundsätzlich entgegengesteuert werden.

 

„Eine Gesellschaft kommt dann in ein gesundes Gleichgewicht, wenn

a)    sie ihre Organstellung im Gesamtökosystem der Erde bejaht und in einer vollständigen funktionellen Integration in regenerationsfähige Ökosysteme lebt,

b)    sie selber im Sinne eines Organismus strukturiert ist, also ihre Organe nicht konkurrieren, sondern sich wechselseitig stärken und das Ganze zusammenhalten und

c)    ihre gesellschaftlichen (und ökologischen) Erfordernisse Traditionslinien (Gewohnheiten) etablieren, die äußere Anforderungen und intuitive Intention in Übereinstimmung bringen, d.h. Autonomie, Kompetenz und soziales Eingebunden Sein miteinander vereinen.“

Michael Beleites „Umweltresonanz – Grundzüge einer organismischen Biologie“ S. 612/613

 

Umsetzung im Projekt:

 

Die Gemeinschaft:

 

„Dem Leben Raum geben“

Die Gemeinschaft in dem Projekt -Dorf soll ihr Leben so organisieren, dass sie sich ohne zu Lasten der zukünftigen Generationen und anderer jetzt lebender Menschen (auch auf anderen Kontinenten) entfalten kann.

Die Grundlage bildet die Kooperation und der Konsens auf allen Ebenen und schließt jede Art von Wettbewerb aus. Alle Formen struktureller Gewalt sind konsequent auszuschließen. Es ist das Einfühlen, die Empathie und die Kooperation zu fördern.

Jedwede Form der Ideologie ist auszuschließen, da sie immer ein Auserwähltsein einer Gruppe von Menschen postuliert und sie der restlichen Gemeinschaft und anderen Gemeinschaften aufgezwungen wird.

 

Deshalb müssen die Mitwirkenden in diesem Projekt sich von den Ideologien verabschiedet und die Klarheit des Geistes haben, die Sinnhaftigkeit aller Lebensprozesse zu verstehen und damit die Freiheit des Denkens und Handelns haben, sich in den großen Organismus der Natur einzuordnen. Erst die biologisch funktionierende Gemeinschaft als übergeordneter Organismus sichert dem Individuum seine persönliche Freiheit und das Überleben.

 

Zu Beginn des Projekts sollte die Anzahl von 30 direkt der Gemeinschaft zugehörigen Personen nicht überschreiten, um eine solide Basis zu bilden. Diese Menschen müssen die oben genannten wissenschaftlichen Forschungen und Entdeckungen kennen und grundsätzlich verstanden haben.

Zur ökonomischen Absicherung der Mitglieder der Genossenschaft ist bis zum Erreichen der Selbstversorgung ein bedingtes Grundeinkommen zu zahlen.

Für die Realisierung des Projekt-Dorfes sind am Anfang mindestens 30 ha Fläche notwendig, die im Lauf der Entwicklung des Projektes auf mind. 100 ha erweitert werden sollte, um die Umsetzung der Zielvorgaben nicht zu gefährden.

Die Bildung der Kinder ist Aufgabe der Gemeinschaft. Durch die Nichttrennung des Lebens- und Arbeitsumfeldes der Mütter und der anderen Mitglieder der Gemeinschaft vom Erlebnisraum des Kindes wird die effektivste Form menschlicher Bildung und gesunder Entwicklung erreicht.

Für Gäste und Seminare sind entsprechende Stätten mit Möglichkeiten der Unterbringung und Versorgung zu schaffen.

In der Dorfstruktur wird eine naturnahe Bewirtschaftung und Tierhaltung als dynamische Einheit angestrebt.

 

Forschung und Lehre:

 

Das Erreichen dieser Ziele wird begleitet durch biologische und soziologische Forschungen, die einerseits die Entwicklung des Zusammenlebens in allen Aspekten auswertet und auf der Grundlage der daraus erzielten Ergebnisse – wenn Bedarf besteht - korrigierend im Konsens mit der Gemeinschaft eingreift.

Gleichzeitig soll der Verlauf dieses Projektes und die Erfahrungen und neuen Erkenntnisse theoretisch aufgearbeitet und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

 

Das Ziel

 

Es wird eine generationsübergreifende Gemeinschaft in einem gesunden biologischen Verhältnis angestrebt, die nicht konstant und von Anfang an geplant werden kann sondern sich sukzessiv entwickeln muss.

Dabei müssen die Ziele und der Zeitraum bis zu deren Erreichen realistisch eingeordnet und abgeschätzt werden. Das wesentliche Ziel der Selbstversorgung wird erst nach einem längeren Zeitraum zu erreichen sein.

 

Das Projekt-Dorf ist als Modell für weitere Gemeinschaften dieses Charakters und einer grenzüberschreitenden Kooperation gedacht und kann erst dadurch auch zu einem endgültigen Erfolg geführt werden.

Der Erfolg ist dann für die Menschheit gesichert, wenn der derzeitige Weg der weltweiten Wettbewerbs- und Vernutzungs-Gesellschaft, die zur vollständigen Vernichtung des Lebensraumes des Menschen weltweit führt in eine weltweite Gemeinschafts-Ordnung der Kooperation und der Sicherung des Lebensraumes für zukünftige Generationen gesichert ist.

 

 

Hilfsmittel zur stabilisierenden Begleitung

 

In der Beziehung Mensch-Umweltresonanz können wir zwei grundsätzliche Störungen erkennen. Die erste ist das Fehlen bzw. Abschirmen der Informationen, so dass sie den Menschen nur in reduzierter Form oder nicht zur Verfügung stehen. Der zweite Punkt ist der Empfänger Mensch, der durch Schwingungs-Dissonanzen in seinem Körper als Empfänger der Umweltresonanz gestört ist. Die letztere Störung kann man durch die folgenden zwei Methoden mindern bzw. ihrer vollständige Beseitigung wirkungsvoll begleiten.

 

1: Die Archaische Melodie

Seit der Entdeckung der „Archaischen Melodien“ als Ausdruck der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme in der Musik und ihre therapeutische Wirkung wird deutlich, welch komplexer Resonanz-Raum in der Natur vorhanden ist und wirkt.

Es zeigt sich, dass Störungen in diesem Resonanz-Raum den Verlauf der Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme und wahrscheinlich vieler anderer biologischen Vorgänge beeinträchtigen. Der positive Einfluss zur Minderung dieser Störfaktoren durch das Hören der urarchaischen Melodie „Mein Studentenmädchen“ wird am Beispiel vieler Patientenfälle im Buch „Mein Studentenmädchen“ von Dr. Hamer beschrieben.

 

2. Sitzen in der Stille

Wie wir aus unserer eigenen Erfahrung wissen, kann auch die Meditation, das „Sitzen in der Stille - die Konzentration auf den Atem - nach Willigis Jäger“, den Verlauf der „Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme“ positiv unterstützen.

Sie führt zu einer inneren Sammlung und wirkt ausgleichend auf die Störfaktoren des uns umgebenden Resonanzraumes.

 

An diesen Beispielen wird überdeutlich, wie weit wir inzwischen von der Biologie, dem Biologischen Denken und Leben entfernt sind. Unsere Vorstellungen, unser Denken und Fühlen werden nicht mehr von der Natur bestimmt, sondern von unseren

domestizierten Auffassungen und Denkstrukturen, was wir „zivilisiert“ nennen.