Die Verkehrung auflösen

Auszug aus dem Text:

 

Das heisst, der Mensch hat nichts mehr  auf das er sich verlassen kann - und hat Angst. 

Diese Angst ist aber nicht!! natur-immanent - wie es uns die Psychologie vermitteln will (als die Ur-Angst) - sie ist das Produkt der “Verkehrung“. Und dadurch wurde auch die Mutter als feindlich dargestellt (>Freud - auch wenn seine Sicht in wissenschaftlichen Kreisen inzwischen überholt ist, im patriarchalen System ist sie doch haften geblieben) - d.h. für den Mann stellt sich das Ganze “weibliche“ als “feindlich“ dar - er kann sich dadurch nicht auf das Ur-Mutter-Prinzip (das ewig Weibliche > Goethe) einlassen und kämpft !, als “Krieger“ um sein “Überleben“. 

Und die Mutter? Sie weiß, dass da etwas nicht stimmt, denn sie hat! die natürliche Verbundenheit zu ihrem Kind und damit auch zum Gesamt-Organismus, zur Ur-Mutter - sie spürt diese Diskrepanz zwischen “der Erzählung, der Mär“ und ihrem Wesen. Und muss nun ständig ihre “Liebe“ unter Beweis stellen. Daraus entstand die “Opferrolle“ der Frau....

 

Also Beide, Mann und Frau, wurden durch die “Verkehrung“ in ein Sein gezwungen, das in nichts dem Ur-Prinzip entspricht -  das ist also das menschengemachte System, ein Konstrukt der Angst, der Verzweiflung!

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