Infektion, Viren  - Hypothesen aus der Verkehrung

Durch die Entdeckungen von Dr. Hamer ist eindeutig belegt, dass es eine Ansteckung durch Mikroben nicht gibt. Damit erweist sich auch die Hypothese "Immunsystem" als falsch. Sie wurde durch die Schulmedizin aufgestellt, um die Ungereimtheiten der Infektions-Theorie aufzulösen. 

 

Die gesamte Infektions-Theologie der heutigen Medizin beruht auf der "Erregertheorie der Krankheiten" von Pasteur. An diesem Beispiel sehen wir ganz deutlich, wie aus Forschungen im Bereich der Technik (alkoholische Gärung, Fäulnis usw.), die dort beobachtete Vorgänge willkürlich auf Vorgänge in einem Organismus übertragen und bei Widersprüchen durch Zusatz-Hypothesen abgesichert werden.

Pasteur untersuchte kranke Menschen, mit den eindeutigen Symptomen der zweiten Phase eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms (Fieber, Schmerzen usw.) und fand bei vielen Patienten Bakterien und Pilze, die damals unter dem Mikroskop schon zu beobachten waren. Daraus postulierte Pasteur die Panik erzeugende Theorie, die Mikrobe macht krank.

Jetzt hatte Pasteur aber ein Problem. Es gab Kranke bei denen er keine Mikroben feststellen konnte.

Heute wissen wir, dass es die Heilungsphasen der von der Großhirnrinde gesteuerten Organe sind. Hier arbeiten keine Bakterien oder Pilze. Um dieses Problem aus der Welt zu schaffen postulierte er krankmachende Mikroorganismen, die so klein sind, dass man sie durch das Mikroskop nicht sehen kann. Auf diesem Märchen beruht unsere moderne Mikrobiologie. 

Durch die Erfindung des Immunsystems konnte dann auch die Lüge etabliert werden, dass durch Impfen ein Körper gegen die bösen krankmachenden Mikroben geschützt werden kann.

 

 

 


Viren - des Kaisers neue Kleider

 

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Auszug aus seinem Buch „AIDS – die Krankheit, die es gar nicht gibt“

Zweite Auflage Februar 2010 (Seite 33 - 35)

 

 

 "Viren – Des Kaisers neue Kleider?

 

 In Meyers Lexikon von 1908 steht unter Virus: „(lat.) Gift, besonderes Krankheitsgift.“ Mehr wußte man damals nicht. Aber auch das war falsch.

Wir wissen noch gar nicht, ob es die früher so benannten „Viren“ (Hypothese: Zerfallsprodukte der Mikroben oder nur Antikörper bei Allergien) überhaupt gibt. Als man vor 150 Jahren die Existenz der Viren kreierte (Pasteur!) gab es erste Mikroskope, mit denen man die 10.0000-mal größeren Bakterien mühsam erkennen konnte. Man hat nie ein Virus gesehen, auch keine Vermehrung gesehen. Auch die Hypothese, daß die nicht beobachteten Viren eine „Krankheit“ machen, war falsch. Sie hätten ja allenfalls bei einer Heilung helfen können, aber auch das ist bisher unbewiesen.

So, wie wir jetzt wissen, daß die Bakterien nicht die Verursacher von Krankheiten waren, sondern Spezialarbeiter, die in der Heilungsphase ihre Arbeit machen, so hatte man hypothetisch angenommen bzw. Viren verdächtigt, Krankheiten zu verursachen. Das stimmte aber nicht. Alles war Unsinn. Die Wahrheit ist eine nicht vorhandene schwarze Katze in einem stockfinsteren schwarzen Raum. Der Philosoph behauptet, sie gesehen zu haben und der Theologe schwört, sie am Schwanz gehabt zu haben, die nicht vorhandene …, so schwören die sog. „Virologen“, schon mal ein Virus gesehen zu haben.

Wir müßten also streng genommen, sagen: „hypothetische Viren oder besser: Antikörper in der pcl-Phase.“ Und wenn dann wären sie sie ausschließlich reine Aufbau- oder Restitutionsarbeiter und arbeiten auf ektodermalem Gewebe – ausschließlich Plattenepithelhäuten und -schleimhäuten des äußeren Keimblattes; d.h. sie helfen beim Wiederaufbau der Ulcera der Haut und der Schleimhäute, und füllen die ulcerösen zellulären Substanzverluste der ektodermal-Großhirn-cortical-gesteuerten Organe unter starker Schwellung wieder auf. Jede entsprechende Heilungsphase, für die Antikörper zuständig wären – und das sind alle Organe, die von der Großhirnrinde gesteuert werden – verlaufen mit Antikörper („Katalysatoren“) etwas günstiger als ohne.

Antikörper scheinen oder könnten körpereigene Partikel sein, also eine Art freundliche „Katalysatoren“, wie wir sie in der Chemie kennen: Stoffe, die durch ihre bloße Anwesenheit wirken, aber in dem chemischen Prozeß nicht verändert werden. Und sie sind keine eigenständige Lebewesen, wie die Bakterien, sondern nur komplizierte körpereigene Eiweißmoleküle, die – und zwar ausschließlich in der Heilungsphase nach der Konfliktlösung (CL) – vom Organismus vermehrt gebildet werden. Jedenfalls sie nach getaner Arbeit wieder eingestampft.

Wenn wir bisher geglaubt hatten, wir müßten auch sie ausrotten, so sieht sich das jetzt anders aus: Wir müssen dafür sorgen, daß zu einer entsprechenden Heilungsphase auch alle zugehörigen Mikroben vorhanden sind, um den Vorgang zu optimieren. Ob die Antikörper (falls es sie denn gibt) überhaupt übertragbar sind oder von unserem eigenen Organismus selbst auch eingangs hergestellt werden können (daß sie aus körpereigenen Eiweiß vermehrt werden, ist ohnehin klar), wissen wir noch nicht genau. Früher vermuteten wir z.B. Masern, Röteln Herpes etc. als Virus-„Erkrankungen“ , sie gingen gewöhnlich mit Hautveränderungen sog. „Haut-Effloreszenzen“ einher.  Wenn diese jedoch abgeklungen waren, war z.B. der „Masern-Antikörpertest“ positiv, d.h. der Patient hatte Masern gehabt (= lediglich eine Reaktionsweise der Haut), was aber vorbei, also überstanden war. Selbst bei Masern und Röteln, den klassischen vermuteten Virus-„Erkrankungen“ (d.h. pcl-Phase) fehlt bisher der Nachweis eines Virus.

Beim AIDS-Test (dem Smegma-Test) soll es gerade schlimm sein, wenn der Test positiv wird. Das paßt aber nicht zusammen, obwohl wir viele positive Allergietests kennen, die evtl. lebenslang positiv bleiben, wenn der Patient immer wieder auf die Schiene gerät. Bei sehr vielen Tests kennen wir die zugehörige Hauterscheinung, bei AIDS gibt es aber überhaupt keine eigene „AIDS-Symptomatik“. Dadurch sind der medizinisch-diagnostischen Willkür natürlich Tor und Tür geöffnet.

Das heißt also: Wir brauchen die Mikroben dringend! Wir müssen also dafür sorgen, daß zu einer entsprechenden Heilungsphase auch alle zugehörigen Mikroben vorhanden sind, um den Vorgang zu optimieren. Sind keine „Spezialmikroben“ in der pcl-Phase vorhanden, dann läuft die Heilungsphase natürlich trotzdem ab, aber biologisch nicht optimal."

 

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Viren - Des Kaisers neue Kleider
Man hat nie ein Virus gesehen, auch keine Vermehrung gesehen. Auch die Hypothese, daß die nicht beobachteten Viren eine „Krankheit“ machen, war falsch. Sie hätten ja allenfalls bei einer Heilung helfen können, aber auch das ist bisher unbewiesen.
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Das Melanom und die Pest

 

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Auszug aus seinem Buch „AIDS – die Krankheit, die es gar nicht gibt“

Zweite Auflage Februar 2010 (Seite 59 - 63)

 

"Das Melanom

 

Die Melanome verdienen ein eigenes Kapitel, weil sie Komplikationen machen können. Das war schon im Altertum und im Mittelalter so. Damals nannte man sie die „Pest“. Sie haben aber den falschen Namen, denn in 90% der „Melanome“ meint man sog.  „amelanotische Melanome“, d.h. nicht schwarz aussehende Melanome. Nur wenn über dem Melanom ein zum äußeren Plattenepithel gehörendes Muttermal „mitreagiert“, und die Zirbeldrüse vermehrt Melaninproduktion induziert, sind die Melanome schwarz, was nur selten der Fall ist.

Etwa um die Zeit unserer Evolutionsgeschichte, als unsere primitiven „Vorfahren“ das Milieu des Wassers gegen das des Landes einzutauschen begannen, zu der Zeit also als das Kleinhirn im Bau war, benötigte das Individuum eine Haut die nicht nur Stabilität gab, sondern auch gegen übermäßige Sonneneinstrahlung abschirmen konnte, Austrocknung verhinderte etc. Dieses Organ will ich einmal die mesodermale Kleihirn-Haut nennen. Diese Haut hatte keine großen mechanischen Belastung auszuhalten. Das Individuum konnte sich aber schon wurmartig kriechend vorwärts bewegen. Die Haut hatte die unspezifische, sog. „protopathische Sensibilität“ (1), d.h. sie besaß Empfindung für extremen Druck und Temperatur, war also schon anpassungsfähig und reagibel (2), wenn sich die Umweltbedingungen extrem veränderten. Diese Haut lagerte die Melanophoren ein, die mit ihrem Pigment besonders das UV-Licht der Sonne abschirmen konnten, außerdem hatte diese Haut durch die Schweißdrüsen die Möglichkeit einen Flüssigkeitsfilm über die Haut zu legen, um so Verdunstungskälte zu erzeugen und dadurch Verbrennungen der Haut zu vermindern. Das Individuum war also gegen drohende Gefahren der Vitalsphäre schon recht gut geschützt.

Wurde aber die Integrität des Individuums durch eine Attacke bzw. Verunstaltung beeinträchtigt, und zwar so stark, daß ein Biologischer Konflikt ausgelöst wurde, dann baute das Individuum an der Stelle, an der es attackiert worden war, eine Art Schutzwall und verstärkte gleichsam die Mauer nach außen, ähnlich einer ringförmig verlaufenden Stadtmauer.

Beispiel: Jemand wollte gerade aus der Tür gehen, sagt die Schwiegermutter im Streit: „Du Schwein!“ Der Patient berichtete: „Das traf mich wie ein Pfeil zwischen die Schulterblätter.“

Und genau an dieser Stelle baut der Organismus dann ein Melanom, quasi zur Verstärkung, um sich nach dem DHS gegen den „Pfeil“ und gegen eventuelle weitere Pfeile zu verteidigen (entwicklungsgeschichtlich archaische Art der Verteidigung, als unsere Vorfahren nur die Coriumhaut (Lederhaut) besaßen).

Wenn also diese Stadtmauer – um im Bild zu bleiben – verletzt, verunstaltet oder besudelt wurde, reagierte das Individuum mit Melanom oder mit amelanotischem Melanom (nichtpigmenthaltige Melanome), d.h. einer Verstärkung des lädierten Stadtmauerteils. Melanotische Melanome sehen wir dann, wenn zufällig in die Lokalisation des Sich-verunstaltend-Fühlens ein Leberfleck einbezogen ist, also wenn sie Pigment enthalten und dann schwarz oder blau sind.

Nach Ausbildung dieser Kleinhirn-Haut, deren Relaiszentrum wir im medial-hinteren und lateralen Kleinhirn finden, wurde das Säuger-Verhalten ausgebildet. Dabei wurde logischerweise das Gesäuge auch gleich in die Haut verlagert. Folgerichtig ist die Brustdrüse eine Einstülpung dieser Kleinhirnhaut, aus der dann der Säugling seine Milch saugen kann. Die in dieser alten entwicklungsgeschichtlichen Zeit einzige Haut, nämlich die Coriumhaut mit den Brustdrüsen der Milchleiste, hatte sozial gesehen, eine abgrenzende wie verbindende Funktion unter den Angehörigen der Familie. Deshalb lokalisiert die Frau auch heute noch empfindungsgemäß ihre Bindung zum Kind und zum Partner ganz überwiegend in ihre Brust. Aus diesem Grunde ist die Erkrankung der Brust auch die häufigste Krebs-, bzw. ulcerose- „Erkrankung“ (besser: SBS) der Frauen (Konflikt: Mutter/Kind- bzw. Partner-Konflikt).

Die Konfliktinhalte setzen natürlich eine gewisse Beschäftigung mit der Entwicklungsgeschichte voraus, dann können wir auch den Biologischen Konflikt, z.B. beim Melanom, Konflikt des „Sich-verunstaltet-/Sich-verletzt-Fühlens“, verstehen.

Es verging früher kaum ein Vortrag von mir, wo nicht einer der Zuhörer bei der anschließenden Diskussion fragte:  Ja, Herr Doktor, was ist denn die Pest, das heißt die Beulenpest? Warum bekommen oder bekamen eigentlich die Tiere keine Pest? Oder hat man das nur nicht bemerkt?“

Ich hatte medizinisch das Glück, daß mein Hund die Pest bekam, genauer gesagt die stinkende Beulenpest, daß heißt er hatte vorher kleinere oder größere und einen sehr großen Tumor unter der Haut bekommen, eine sogenannte „Pest-Beule“. Der Hund war in der pcl-Phase eigentlich nicht krank, er hatte gewaltigen Appetit, schlief den ganzen Tag und fühlte sich eigentlich wohl. Wäre er ein Mensch, dann wäre er in wilder Panik hin und her gerannt und hätte Todesangst bekommen: Dann hätte er später auch noch die Lungen- „Pest“ (Lungenrundherde) bekommen.

Wir kennen 3 große sogenannte „Pestepidemien“. Die erste unter dem oströmischen Kaiser Justinian etwa 650 nach Chr., die zweite von 1347 bis 1351, die die Gesamtbevölkerung in Europa um ein Viertel verringerte, und eine weitere Pestepidemie in China um 1860. Große Frage: Warum bekamen eigentlich Tiere keine Pest? Oder hat man das nur nicht bemerkt, oder wie bei meinem Hund als normal angesehen?

Bakteriologisch nennt man den sogenannten „Pesterreger“ „Yersinia pseudo-tuberkulosis“, also ein Mykobakterium.

Epidemiologisch hat man konstruiert, dieses Mykobakterium „pseudo-tuberkulosis Yersinia“ würde von Flöhen auf die Menschen übertragen werden. Die Ratten sterben aber nicht an der Pest, sondern angeblich würden nur die Menschen daran sterben.

 

Stellen wir uns zum Beispiel den sogenannten „schwarzen Tod“ oder die Pestepidemie 1347 bis 1351 vor, dann wurden diese sogenannten „Pestzüge“ von Geißlern begleitet, die sich selbst geißelten und dabei fürchterlich schrien. Die Leute mit den Pestbeulen, zum Teil offene Pestbeulen, „stanken wie die Beulenpest“. Man ließ sie nicht in die Städte herein, aus Angst, sie könnten die übrigen Bewohner anstecken.

 

In Wirklichkeit steckte, wie wir heute wissen, schon allein der Anblick und die Panik an. Denn der Anblick der Geißlerzüge war so herzzerreißend grausam schrecklich, daß in den nächsten Tagen viele Bewohner bei sich selbst auch solche Pestbeulen feststellten. Kaum wurden die bei einigen in der Stadt festgestellt, schon gab es die wilde Panik. Die Menschen wurden ausgesondert aus Angst, man könne sich an ihnen anstecken. Die ganze Stadt geriet in Aufruhr und in dieser wilden Panik stellten dann nicht nur hunderte, sondern sogar tausende bei sich die Pestbeulen fest.

 

Heute können wir sagen, daß das nichts anderes als Panikbeulen waren, weil man sich infiziert zu haben glaubte.

Nach der Germanischen Neuen Medizin genügt auch die mentale „Attacke gegen die Unversehrtheit“.

Was ist nun die Beulenpest.

Nun unser Hund Rocky war von seinem Vater Rolf attackiert worden, wenn er sich gegen ihn auflehnte.

Er war nie wirklich zum Zweitwolf gemacht worden, weil seine Mutter stets dafür gesorgt hatte, daß der Vater ihn nicht endgültig besiegen konnte. Aber die Attacken konnte und wollte sie auch gar nicht verhindern. Nach dieser letzten Attacke bekam der Rocky kleinere und größere Beulen unter der Haut. Ganz eindeutig waren diese Beulen Melanome.

 

Nun ergab es sich, daß der Vater Rolf starb (2. Januar 2003). In den nächsten Tagen und Wochen wurden dann diese Beulen heiß, nicht übermäßig heiß, aber gut warm, wie das bei einem normalen tuberkulösen Prozeß ist. Während die Beulen zuerst fest waren, wurden sie nun weicher, das heißt sie verflüssigten sich innen, wie das auch bei einer Tuberkulose der Haut der Fall ist. Der Hund schlief fast den ganzen Tag, hatte aber hervorragenden Appetit, fraß doppelt so viel wie sonst, und man hatte das Gefühl, daß er sich wohlfühlte. Die Knoten oder Beulen taten auch nicht weh. Er legte sich zwar nicht drauf, aber man durfte sie ruhig anfassen, er hatte offensichtlich keine Schmerzen.

 

Aber daß ich mich vor einer Ansteckung an dieser Beulenpest gefürchtet hätte, wäre geradezu lächerlich gewesen.

Tuberkelbakterien habe ich seit ich lebe, und diese Tuberkelbakterien machen ja auch nichts, sondern sind gute Helfer, wenn man ein althirn-gesteuertes SBS bzw. einen Tumor (ca-Phase) hat, der durch diese sympathischen Mykobakterien wieder abgeräumt wird in der Heilungsphase.

 

In der Medizin sind große Dinge immer einfach. Will sagen: Die Pest stellt sich heraus als ganz normaler Besudelungskonflikt mit Melanom, und mit Abräumen dieser Melanome in der Heilungsphase, und wenn eins davon eröffnet wurde oder sich spontan öffnete, stank die Sache „wie die Beulenpest“, nämlich dieser typische Geruch nach faulem Fleisch. Das bedeutet, daß das Mykobakterium „pseudo-tuberkulosis Yersinia“ identisch ist mit dem Mykobakterium „Tuberkulosis“, genauso wie das Mykobakterium „Tuberkulosis“ identisch ist mit dem Mykobakterium „Leprae“."

 

 

(1) Unter protopathischer Sensibilität beziehungsweise protopathischer Wahrnehmung („Grobwahrnehmung“) werden Formen der Empfindsamkeit von Sinnesmodalitäten zusammengefasst, mit denen Veränderungen wahrgenommen werden, die eventuell eine Bedrohung der Vitalsphäre darstellen können, nämlich: Schmerz.

(2) reagibel – sensibel bei kleinsten Anlässen reagierend

 

 

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Das Melanom
Die Pest stellt sich heraus als ganz normaler Besudelungskonflikt mit Melanom, und mit Abräumen dieser Melanome in der Heilungsphase, und wenn eins davon eröffnet wurde oder sich spontan öffnete, stank die Sache „wie die Beulenpest“, nämlich dieser typische Geruch nach faulem Fleisch.
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Die Lepra

 

Ein Abschnitt aus dem Buch „AIDS – die Krankheit, die es gar nicht gibt“

von Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer

 

Auch die Lepra oder im Altertum der Aussatz genannt, galt als furchtbare Krankheit und als Strafe Gottes. Das charakteristische an der Lepra waren die offenen Wunden und auch der furchtbare Gestank wie nach faulem Fleisch.

Was war nun aber die Lepra in Wirklichkeit? Die Lepra hatte als Erreger das Mykobakterium „Leprae“, das identisch ist mit dem Mykobakterium „Tuberkulosis“. Wir könnten die Lepra auch als „Haut-Tuberkulose“ bezeichnen, genauer gesagt „Unterhaut-Tuberkulose“ oder Tuberkulose – der vorher durch einen flächenhaft wachsenden Unterhaut-Tumor verdickten Corium oder Lederhaut. Das heißt, wenn sich diese Coriumhaut an einer oder mehreren Stellen flächenhaft verdickt hatte durch eine flächenhafte Zellvermehrung, dann resultierte in der Heilungsphase daraus eine Haut-Tuberkulose, die man gleichwohl nicht sehen konnte, solange sie nicht aufgestochen oder aufgeritzt wurde.

Die typische Hauttuberkulose kann man daran feststellen, daß die Haut sich wie ein flaches Kissen anfühlt. Den vorher gewachsenen flächenhaften Haut-Tumor sieht man quasi gar nicht. Die Katastrophe passierte dann, wenn die tuberkulöse Corium- oder Lederhaut geöffnet wurde und dieser tuberkulöse käsige furchtbar stinkende Eiter heraus floß. Dann riß normalerweise die ganze darüber liegende Epidermis (Plattenepithel) ein und es bildete sich eine breite offene tuberkulöse Wunde. Und diese große Wunde nannte man früher Lepra.

Der Unterschied zwischen Lepra und Pest liegt nur darin, daß sich bei der Pest Beulen bilden, eben an einer bestimmten Stelle, während bei der Lepra die Zellvermehrung subcutan, also unter der Epidermis flächenhaft verläuft. Wenn sie einmal offen sind stinken sie beide in gleicher Weise.

Der Konflikt bei der Pest ist etwas verschieden von dem Konflikt bei der Unterhaut-Tuberkulose die wir früher dann, wenn sie offen war, „Lepra“ nannten. Bei der Pest ist der akute Konflikt, sich infiziert oder besudelt zu fühlen, der diese starke Reaktion an einer bestimmten Stelle macht.

Bei der Lepra war die Besudelung mehr flächenhaft oder mehr großflächig. Besonders gut sehen können wir beide Arten der Hauttuberkulose bei der weiblichen sogenannten offenen Brust.

 

Das was hier meistens wächst ist eben die Unterhaut oder Coriumhaut. Sie kann also sowohl blumenkohlartige Beulen machen als auch flächenhaft wachsen. Entsprechend sieht die Heilung eben auch verschieden aus, aber sie hat bei beiden eines gemeinsam, daß sie furchtbar stinkt, eben „stinkt wie die Beulenpest“.

 

Wenn man also geglaubt hatte, daß die Flöhe Mykobakterien übertragen würden, dann war ein ganz kleiner Krümel Richtigkeit dabei, denn diese Flöhe, Wanzen, Läuse, Mücken und dergleichen, was wir früher Ungeziefer genannt hatten, übertragen glücklicherweise alle möglichen Mikroben, aber insofern war diese Vorstellung sinnlos, weil alle Menschen damals ohnehin Mykobakterien gehabt haben. Das hat sich erst vor ca. 20-30 Jahren geändert, als man den Wahn verfallen war, daß man diese Tuberkelbakterien ausrotten müsse.

 

Seit dem gibt es viele Menschen, die diese Mykobakterien nicht mehr haben – leider, muß man sagen, denn wenn sie zum Beispiel ein Schilddrüsenkarzinom haben, das dann in der Heilungsphase nicht mehr abgeräumt werden kann, weil keine Mykobakterien vorhanden sind, dann muß man den Chirurgen zur Hilfe nehmen um das zu bewerkstelligen, was die Mutter Natur früher selbst gemacht hat.

 

Man muß hier auch noch auf den sogenannten Teufelskreis hinweisen, in den die Patienten sehr häufig dadurch geraten, daß das Melanom seinerseits wiederum einen neuen Verunstaltungs- oder Besudelungskonflikt auslösen kann. Dann schaukelt sich der Konflikt quasi psychisch und organisch immer mehr auf, d.h. in kürzester Zeit ist der gesamte Bereich mit Melanomknoten bedeckt.

 

 

Übrigens unterscheidet sich das Melanom im Prinzip nicht vom sog. „Herpes Zoster“ oder Gürtelrose. Diese kann einseitig oder doppelseitig vorkommen. Bei den Doppelseitigen kann es verschiedene Segmenthöhen betreffen, aber auch zirkulär verlaufen. Bei dieser Gürtelrose, die es sogar im Gesicht gibt, fühlt sich der Patient immer großflächig besudelt, z.B. durch eine Umarmung.

 

Kleinere Besudelungskonflikte des Gesichts sind z.B. die Akne bei Pubertierenden. Akne (Knoten der Talgdrüsen), sind tuberkulös verkäsende Knötchen, die man ausdrücken kann. Ohne Tbc bleiben die Akneknoten allerdings bestehen.

 

Es gibt auch noch die Kombination von Melanom-Zoster und Epidermis-Herpes, dann ist der Konflikt natürlich auch doppelt.

a)  sich gürtelförmig (durch ungewollte Umarmung) besudelt fühlen

b)  die ungewünscht Umarmung nicht zu wollen, getrennt werden wollen

 

Die Kombination in der pcl-Phase von tuberkulös verkäsenden kleinen Melanomknötchen oder verkäsender vorher verdickter Unterhaut (Corium) durch Tuberkulose und der schmerzhafte Epidermis Pruritus (= Jucken der Haut und Schmerzen), die man sich dann aufkratzt, tut sehr weh. Das ist der eigentliche gefürchtete Zoster (+ Herpes).

 

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Die Lepra
Auch die Lepra oder im Altertum der Aussatz genannt, galt als furchtbare Krankheit und als Strafe Gottes. Das charakteristische an der Lepra waren die offenen Wunden und auch der furchtbare Gestank wie nach faulem Fleisch.
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Fehldeutung Virus - Teil 2
Es ist anders als die meisten glauben: Viren als Krankheitserreger gibt es nicht! Die Behauptungen über die Existenz von Viren und Krankheiten basieren auf historisch gewachsenen Fehldeutungen, nicht auf Betrug oder vorsätzlich falschen Handeln, wie ich früher fälschlicherweise angenommen habe. Neue, bessere, im positiven Sinne „wissenschaftliche“ Erkenntnisse und Erklärungen für die Entstehung, Therapie und Vermeidung, nicht nur der „viralen“ Erkrankungen, sind vorhanden.
Auch die Phänomene des zeitgleichen oder zeitnahen Erscheinens von Symptomen, die bisher als Ansteckung und durch Übertragung von Erregern gedeutet wurden, sind durch neue Erkenntnisse verstehbar. Es resultiert eine für uns neue, in Wirklichkeit alte Sicht auf das Leben und die kosmobiologische Eingebundenheit der Vorgänge.
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